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Montag 28 April 2014

Folsäure: so viel mehr als nur ein Schwangerschaftsvitamin


Bei Folsäure denken die meisten am schwangere Frauen und Babys. Als Therapeut denken Sie vielleicht an die gefährdete Zellteilung beim Fötus und das Risiko von Neuralrohrdefekten. Das ist sozusagen eine Berufskrankheit, die ihre guten Gründe hat.

Aber wussten Sie schon, dass Folsäure auch gegen Herzkrankheiten schützt? Oder dass ein Zusammenhang zwischen Folsäuremangel und schweren neurologischen Erkrankungen wie Depressionen, Schizophrenie und Alzheimer besteht?

Im neurologischen Bereich ist vor allem aktives Folat von großer Bedeutung. Dort, wo zuvor die Supplementierung von Calciumderivat empfohlen wurde, ist inzwischen bekannt, dass das Glucosaminsalz des Folats (Glucofolat) wirksamer ist.

Einer der wichtigsten Vorteile ist dabei, dass Folat die Blut-Hirn-Schranke passieren kann. Außerdem gilt Folat als sehr sicher und besitzt eine sehr gute Bioverfügbarkeit.

Möchten Sie gerne wissen, wie Sie aktives Folat in Ihrer Praxis am sinnvollsten einsetzen können? Dann lesen Sie unsere wissenschaftliche Monographie.